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niedziela, 16 grudnia 2012

Zitronen-Kokos Plätzchen

Zitronen-Kokos Plätzchen

Die traditionellen Weihnachtsleckereien sind meistens mit Schokolade, Zimt, Orange und anderen klassischen Weihnachtsgewürzen. Die Kokosplätzchen sind erfrischend anders und leicht selbst zu machen.
 
Man braucht:
 
4 Eiweiß
150-170g Zucker
200g Kokosraspeln
2 Zitronen
Oblaten wer möchte
 
Zuerst wird das Eiweiß, zusammen mit Zucker etwas Zitronensaft und fein geriebener Zitronenschale, steif geschlagen. Die Kokosraspeln vorsichtig unter den Eischnee heben (nicht rühren!). Jetzt kann man mit zwei Teelöffeln kleine Kugeln oder Ovale formen und sie auf dem Backblech platzieren. Wer möchte kann den Teig erst noch in kleinen Haufen auf die Oblaten verteilen.
 
Jetzt müssen die Kokosplätzchen 10-15 Minuten bei 170°C backen. Fertig sind die weißen Schneeflocken!

sobota, 15 grudnia 2012

Die Zukunft der Stadt braucht Planung

Die Zukunft der Stadt braucht Planung

Sprachniveau A2

Heute lebt mehr als die Hälfte aller Menschen weltweit in Städten, im Jahr 2030 werden es fast zwei Drittel sein. Es gibt immer mehr Megastädte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Diese Städte haben mit vielen Problemen zu kämpfen. Während die Einwohnerzahlen in Schwellen- und Entwicklungsländern steigen, schrumpfen fast alle Industriestaaten. In Deutschland werden 2030 statt 82 Millionen Menschen nur noch 77,3 Millionen leben, 2060 schätzt man nur noch 64,5 Millionen.
 
Vor allem im Osten Deutschlands gibt es weniger Einwohner. So wohnen zum Beispiel in der Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt heute 30 Prozent weniger Menschen als zu Beginn der Neunzigerjahre. Aber auch im Westen verlieren Städte Einwohner. Wenn Städte schrumpfen, stehen Schulen, Geschäfte und Wohnhäuser leer. Oft müssen Gebäude abgerissen werden.

Sprachniveau B2

Heute lebt mehr als die Hälfte aller Menschen weltweit in Städten, im Jahr 2030 werden es fast zwei Drittel sein. Es gibt immer mehr Megastädte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Diese Städte haben mit vielen Problemen zu kämpfen: In vielen Siedlungen leben Menschen auf engstem Raum zusammen und die Versorgung ist unzureichend. Oft haben sie kein sauberes Trinkwasser und sind ohne geregelte Abwasser- und Müllentsorgung.
 
Während die Einwohnerzahlen in Schwellen- und Entwicklungsländern steigen, schrumpfen fast alle Industriestaaten. In Deutschland werden 2030 statt 82 Millionen Menschen nur noch 77,3 Millionen leben, 2060 schätzt man nur noch 64,5 Millionen.
 
Vor allem im Osten Deutschlands gibt es weniger Einwohner. So wohnen zum Beispiel in der Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt heute 30 Prozent weniger Menschen als zu Beginn der Neunzigerjahre. Aber auch im Westen verlieren Städte Einwohner. Wenn Städte schrumpfen, stehen Schulen, Geschäfte und Wohnhäuser leer. Oft müssen Gebäude abgerissen werden.
 
Stadtplanung
 
Die Stadt der Zukunft muss Wohnen und Arbeiten gut verknüpfen und so organisiert sein, dass sich Autofahren nicht mehr lohnt. So wie Masdar City, das derzeit in der Wüste des Emirats Abu Dhabi entsteht. In der Ökostadt für 50.000 Menschen sollen nachhaltige Energiequellen und geschlossene Stoffkreisläufe realisiert werden. Nur Elektroautos sind erlaubt, und die sind sogar Energiepuffer für Strom aus den solarthermischen und photovoltaischen Kraftwerken.
 
Fragen B2: Was sind die größten Probleme der Megastädte? Wo schrumpfen die Einwohnerzahlen? 

Norwegen

Norwegen

Bereits in der Vorweihnachtszeit gibt es in Norwegen verschiedene Traditionen. Eine davon ist, sieben verschiedene Sorten Plätzchen (Weihnachtskekse) zu backen.
Der Heiligabend („Julaften“) ist der wichtigste Weihnachtsfeiertag in Norwegen, die meisten verbringen ihn zusammen mit der Familie. Je nach Region gibt es oftmals Kabeljau, Rippchen („Svineribbe“) oder gepökelte Lammrippe („Pinnekjøtt“) zum Festessen.
 
In Norwegen gibt es auch die skandinavische Tradition der versteckten Mandel im süßen Milchreis. Der Finder der Mandel bekommt ein kleines Geschenk. Außerdem wird für den Weihnachtswichtel „Nisse“ eine Schale mit Milchreis vor die Türe gestellt. Das soll „Nisse“ freundlich stimmen, damit er den Menschen keine Streiche spielt.

Deutsch auf die Schnelle

Märchenhaft: 200 Jahre Märchen der Brüder Grimm

Sprachniveau A2

"Es war einmal..." - so beginnen die meisten Märchen. Märchen erzählen wundersame, magische und hin und wieder brutale Geschichten. Böse kämpft gegen Gut, am Ende siegt immer das Gute. Märchen haben eine lange Tradition und werden erzählt - mündlich. Doch vor 200 Jahren, im Dezember 1812, haben die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm eine erste deutsche Sammlung von Märchen als Buch herausgebracht.
 
Die "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm gehören heute zur Weltliteratur. Die Märchensammlung ist das weltweit meistgelesene und meistverbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte. Übersetzungen gibt es bis heute in über 160 Sprachen auf allen Kontinenten. Aber nicht alle Märchen, die die beiden Grimm-Brüder in dem Buch aufgenommen haben, stammen aus Deutschland. Einige der Geschichten gehen auch auf romanische Überlieferungen aus Italien und Frankreich zurück. Dazu zählt "Der gestiefelte Kater".
 
Und wenn sie nicht gestorben sind....
 
So oder ähnlich enden die Märchen, wenn das Gute gesiegt hat. Gestorben sind die Heldinnen und Helden der Märchen nie. Sie leben weiter in den Märchenbüchern, sie werden von Eltern und Großeltern den Kindern erzählt und vorgelesen, sie sind in den Köpfen lebendige Gestalten.

Sprachniveau B2

"Es war einmal..." - so beginnen die meisten Märchen. Märchen erzählen wundersame, magische und hin und wieder brutale Geschichten. Böse kämpft gegen Gut, am Ende siegt immer das Gute. Märchen haben eine lange Tradition und werden erzählt - mündlich. Doch vor 200 Jahren, im Dezember 1812, haben die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm eine erste deutsche Sammlung von Märchen als Buch herausgebracht.
 
Spieglein, Spieglein....
 
Wer kennt nicht die Zitate wie "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?" aus Schneewittchen oder "Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind..." aus Rumpelstilzchen. Die "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm gehören heute zur Weltliteratur. Die Märchensammlung ist das weltweit meistgelesene und meistverbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte. Übersetzungen gibt es bis heute in über 160 Sprachen auf allen Kontinenten.
 
Nicht alle Märchen, die die beiden Grimm-Brüder in dem Buch aufgenommen haben, stammen aus Deutschland. Einige der Geschichten gehen auch auf romanische Überlieferungen aus Italien und Frankreich zurück. Dazu zählt "Der gestiefelte Kater".
 
Und wenn sie nicht gestorben sind....
 
So oder so ähnlich enden die Märchen, wenn das Gute schließlich gesiegt hat. Gestorben sind die Heldinnen und Helden der Märchen nie. Sie leben weiter in den Märchenbüchern, sie werden von Eltern und Großeltern, Onkeln und Tanten den Kindern erzählt und vorgelesen. Und so manche von ihnen leben als Kinohelden weiter. Die neueste Verfilmung von Dornröschen heißt "Maleficent" und kommt als 3-D-Version 2014 in die Kinos.
 
Fragen B2: Wie hieß das Buch, das die Brüder Grimm vor 200 Jahren veröffentlicht haben? Was siegt am Ende im Märchen?

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt

Wer zur Weihnachtszeit schon einmal in Deutschland war, der kennt die traditionellen Weihnachtsmärkte, die in vielen kleinen und großen Städten wenige Wochen vor Weihnachten zu finden sind.
 
Diese Tradition entstand bereits im 14. Jahrhundert. Um vor Weihnachten und der langen Winterzeit noch etwas verkaufen zu können, kamen Handwerker und Bauern auf die Idee, ihre Waren zusätzlich an Marktständen anzubieten. Das gab den Leuten die Gelegenheit, sich mit dem Wichtigsten für den Winter auszustatten. Um mehr Kunden anzulocken, wurden nach und nach auch süße Leckereien wie gebrannte Mandeln und Kastanien verkauft.
 
Heute werden typischerweise Lebkuchen und Glühwein sowie Weihnachtsschmuck und verschiedene kunsthandwerkliche Gegenstände wie Kerzen, Holzkrippen oder Porzellan auf den Märkten angeboten. Je nach Region sind die Waren unterschiedlich und haben oft eine lange Tradition.
 
So sind zum Beispiel der Aachener Weihnachtsmarkt und der Nürnberger Christkindlmarkt für ihr traditionelles Gebäck, die „Aachner Printen“ und die Nürnberger Lebkuchen, bekannt. Heute gehören sie zu den ältesten und schönsten Weihnachtsmärkten in Deutschland.
 
Waren Sie schon einmal in Deutschland auf einem Weihnachtsmark? Was hat Ihnen dort besonders gefallen? Erzählen Sie Ihre Erlebnisse in der Gruppe.

czwartek, 13 grudnia 2012

Online Deutsch lernen A2/B2

Deutsch auf die Schnelle

Sie möchten mit kurzen Texten Deutsch lernen und Ihr deutsches Vokabular auffrischen? Hier finden Sie regelmäßig neue Artikel in verschiedenen Sprachniveaus.

Advent - wie sich die Deutschen auf Weihnachten vorbereiten

Sprachniveau A2

In der Hektik der Weihnachtstage findet man spätestens an den Feiertagen oder an den Adventssonntagen Zeit, mit der Familie oder Freunden zusammen zu sein – beim Festmahl an Weihnachten selber, beim Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, beim Weihnachtsessen mit Kollegen.
 
Adventkranz und Adventskalender
 
Kaum ein Haushalt in Deutschland kommt vor Weihnachten ohne ihn aus: Der Adventkranz ist ein festes Element der Vorweihnachtszeit. Der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern hat den Adventkranz vor ca. 150 Jahren erfunden. In dem Waisenhaus, das er in Hamburg gegründet hatte, stellte er am 1. Dezember einen Kranz mit 24 Kerzen auf. Jeden Tag bis zum Heiligabend am 24. Dezember zündete er eine Kerze mehr an. Viele Kinder hatten daran Freude, sie schmückten den Kranz und wollten ihn jedes Jahr wieder haben. Doch statt 24 wurden es später vier Kerzen, eine an jedem Adventssonntag. Dieser Brauch hat sich später in ganz Deutschland verbreitet.
 
Der Adventskalender hat 24 Türchen. Vom 1. bis zum 24. Dezember dürfen die Kinder – und auch gerne die Erwachsenen – täglich ein Türchen öffnen. Meistens bekommt man Schokolade. Manche basteln den Kalender auch selber und für jeden Tag gibt es eine kleine Überraschung. In vielen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden sogar die Fassaden von Rathäusern zu Adventskalendern. 
 
Kurz vor Weihnachten suchen die Familien den Tannenbaum aus. Einen mit Kugeln oder Schleifen und Lichterketten geschmückten Baum sieht man in allen Städten und Dörfern, und in kaum einem Haushalt fehlt er.

Schweden

Schweden

In Skandinavien gibt es viele verschiedene Weihnachtstraditionen. Einige Traditionen in Schweden, Norwegen und Finnland haben den gleichen Ursprung und werden ähnlich gefeiert.
 
Eine vorweihnachtliche Tradition in Schweden ist das Luciafest, das am 13. Dezember gefeiert wird. Mit dem Fest feiert man die Wiedergeburt des Lichts am Tag der Wintersonnenwende (nach dem früheren Gregorianischen Kalender). Oftmals gehen Mädchen – verkleidet als Lucia in weißen Kleidern und mit einem Lichterkranz mit brennenden Kerzen – von Haus zu Haus.
 
An Heiligabend, dem 24. Dezember, wird traditionell ein Weihnachtsbrei gegessen, in dem eine Mandel versteckt wurde. Es wird gesagt, dass der Finder der Mandel als nächstes heiraten wird. Die Geschenke werden in Schweden nicht vom Weihnachtsmann oder vom Christkind gebracht, sondern von drei Kobolden Tomtebisse, Tomte und Nisse. Sie kommen mit ihrem Schlitten direkt aus dem Heimatland des Weihnachtsmannes, aus Lappland.