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sobota, 13 września 2014

Digitale Demenz - Schaden uns Computer?

Digitale Demenz - Schaden uns Computer?

Sprachniveau A2

Auf der Straße, vor allem in Bus oder Bahn, sieht man fast nur noch Kinder und Jugendliche, die auf ihr Handy schauen oder darauf herumtippen und wischen, und im Ohr stecken die Kopfhörer für die Musik.
Im Durchschnitt sind Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland 179 Minuten täglich online, schreibt eine  Studie. Die meiste Zeit kommunizieren sie dabei mit anderen Jugendlichen. Online-Communities spielen für viele eine sehr wichtige Rolle.
 

Computerspiele – Erstaunliche Erkenntnisse

 
Viel Zeit verbringen Kinder, aber auch viele Erwachsene, mit Computerspielen. Der Hirnforscher Michael Madeja erklärt dazu im Interview: „Sitzt man viel am Bildschirm und macht zum Beispiel vor allem Computer-Action-Spiele, optimiert sich das Gehirn auch auf diese Herausforderung.“ So verbessern sich zum Beispiel die Feinmotorik, Reaktionsfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit.
 
Wenn man aber wichtige Gedächtnisleistungen wie das Auswendiglernen von Vokabeln dem Computer oder Smartphone überlässt, dann lässt das Gedächtnis nach.
 
Frage A2: Mit wem kommunizieren Jugendliche am liebsten?


Sprachniveau B2

 
Auf der Straße, vor allem in Bus oder Bahn, sieht man fast nur noch Kinder und Jugendliche, die auf ihr Handy schauen oder darauf herumtippen und wischen, und im Ohr stecken die Kopfhörer zum Musikhören. 
 
Im Durchschnitt sind Zwölf- bis 19-Jährige in Deutschland 179 Minuten täglich online, schreibt eine Studie. Die meiste Zeit kommunizieren sie dabei mit anderen Jugendlichen. Online-Communities spielen in diesem Zusammenhang für viele eine sehr wichtige Rolle.
 

Computerspiele – Erstaunliche Erkenntnisse

 
Viel Zeit verbringen Kinder, aber auch viele Erwachsene, mit Computerspielen. Der Hirnforscher Michael Madeja erklärt dazu im Interview: „Sitzt man viel am Bildschirm und macht zum Beispiel vor allem Computer-Action-Spiele, optimiert sich das Gehirn auch auf diese Herausforderung. Man wird unter anderem in der Feinmotorik, Reaktionsfähigkeit und Entscheidungsfähigkeit besser.“ Eine andere interessante Erkenntnis: Sichtbar sind zum Beispiel bei intensiven Handynutzern die Vergrößerungen der Hirnbereiche, die in Daumenbewegungen involviert sind.
 
Wenn man aber wichtige Gedächtnisleistungen wie das Auswendiglernen von Vokabeln dem Computer oder Smartphone überlässt, dann lässt das Gedächtnis nach.
 
Der Hirnforscher erklärt aber auch, dass die meisten Erfahrungen, die man mit der Bildschirmnutzung von Kindern und vor allem Kleinkindern gemacht hat, negativ seien: „Das kindliche Gehirn scheint mit den oft stark und schnell wechselnden Informationen, die auf Bildschirmen erfolgen, schlecht zurechtzukommen.“  
 
Fragen B2: Womit kann man sein Gehirn optimieren? Was passiert, wenn man wichtige Gedächtnisleistungen dem Computer überlässt?

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