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sobota, 12 stycznia 2013

Hat das Elektroauto eine Zukunft?

Hat das Elektroauto eine Zukunft?

Sprachniveau A2

Mitte 2012 waren erst 5.960 Elektrofahrzeuge, auch E-Autos genannt, in Deutschland zugelassen (Informationen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft). Bei rund 43 Millionen Autos – ohne Lastwagen – ist das noch sehr wenig. Dabei steigen die Benzinpreise immer weiter. Gut ist vor allem: Elektroautos schützen die Umwelt, da sie beim Fahren kein schädliches CO2 produzieren. Zwar gilt das Elektroauto als Alternative bei zukünftigen Energiekrisen, aber es gibt einige Minuspunkte.
 
Noch sind Benziner und Dieselfahrzeuge günstiger
 
An erster Stelle stehen die Kosten: So hat der ADAC, der Allgemeine Deutsche Automobil-Club, den Peugeot iOn, ein E-Auto, mit dem Peugeot-Modell mit Benzinmotor (Peugeot 107 70 Filou) verglichen. Das Ergebnis: Das Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist bei den Gesamtkosten um rund die Hälfte günstiger als das vergleichbare Elektroauto. Im Monat zahlt man mit dem iOn rund 700 Euro, beim Benziner Filou zahlt man nur etwa 335 Euro. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch das Internet-Portal energietarife.com. Elektroautos sind gut für kurze Strecken. Bei längeren Fahrten wird es problematisch. Seine Akkus müssen nach rund 100 Kilometern an die Steckdose, das Aufladen dauert Stunden.
 
Das Ziel, bis 2020 eine Million E-Autos auf den Straßen zu haben, werde man "nicht ganz einfach erreichen", erklärte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen mit Wirtschaft und Wissenschaft im Oktober in Berlin. Rund 600.000 Elektroautos könnte man bis 2020 erreichen.
 
Frage A2: Was sind die Nachteile bei den E-Autos?


Sprachniveau B2

Mitte 2012 waren erst 5.960 Elektrofahrzeuge, auch E-Autos genannt, in Deutschland zugelassen (Informationen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft). Bei rund 43 Millionen Autos – ohne Lastwagen – ist das noch sehr wenig. Dabei steigen die Benzinpreise immer weiter. Zwar gilt das Elektroauto als Alternative bei zukünftigen Energiekrisen, aber es gibt einige Minuspunkte.
 
Noch sind Benziner und Dieselfahrzeuge günstiger
 
An erster Stelle stehen die Kosten: So hat der ADAC, der Allgemeine Deutsche Automobil-Club, den Peugeot iOn, ein E-Auto, mit dem Peugeot-Modell mit Benzinmotor (Peugeot 107 70 Filou) verglichen. Das Ergebnis: Das Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist bei den Gesamtkosten um rund die Hälfte günstiger als das vergleichbare Elektroauto. Im Monat zahlt man mit dem iOn rund 700 Euro, beim Benziner Filou zahlt man nur etwa 335 Euro. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch das Internet-Portal energietarife.com.
 
Und wie sinnvoll ist das Elektroauto im Alltag? So meistert es zwar die Kurzstrecke, längere Touren packt es allerdings noch nicht. Seine Akkus müssen nach rund 100 Kilometern an die Steckdose, das Aufladen dauert Stunden. Die preiswerteren Automodelle sind ziemlich klein, meist sind es Zweisitzer. Für Familien mit Kindern, die viel einkaufen müssen, ist solch ein Auto nicht sehr praktisch.
 
Das Ziel, bis 2020 eine Million E-Autos auf den Straßen zu haben, werde man "nicht ganz einfach erreichen", erklärte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen mit Wirtschaft und Wissenschaft im Oktober in Berlin. Rund 600.000 Elektroautos könnte man nach bisherigen Prognosen bis 2020 erreichen.
 
Gut ist: Elektroautos schützen die Umwelt, da sie beim Fahren kein schädliches CO2 produzieren. Und beim Energieverbrauch ist das Elektroauto anderen Fahrzeugen weit überlegen: Nach 200.000 Kilometern kostet ein "Smart fortwo electric drive" 6.372,20 Euro, während der "Smart fortwo passion mhd" mit 14.878 Euro mehr als doppelt so teuer ist (energietarife.com).
 
Fragen B2: Für welche Strecken sind Elektroautos gut geeignet? Wie viele E-Autos sollen bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen fahren?