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środa, 26 marca 2014

Trotz der Tränen Hans Litten. Lesung von Irmgard Litten

Trotz der Tränen

Hans Litten. Lesung

Hans Litten, 1903 geboren, war Anwalt und Strafverteidiger der Sozialisten und Kommunisten in Berlin. Zu den Mandaten, die Litten wahrnahm, gehörten auch einige Verfahren, bei denen er Opfer des berüchtigten „SA Sturmes 33“ vertrat.
Ein Beweisantrag Littens führte dazu, dass Hitler am 8.5.1931 in den Zeugenstand geladen wurde. Durch Littens Fragen in die Enge getrieben, schwört Hitler Verfassungstreue und verstrickt sich unter Eid in Lügen.
Hans Litten hat nach der Machtergreifung auf tragische Weise erfahren müssen, dass Hitler ihm diese Vernehmung nie verziehen hat. Er wurde fünf lange Jahre in verschiedenen Haftanstalten und KZs gefoltert und gedemütigt, bis er sich schließlich 1938 in Dachau das Leben nahm. Seine Mutter, Irmgard Litten, hat während dieser Jahre alles unternommen, um ihren Sohn zu befreien, bzw. seine Haftbedingungen zu verbessern.
Ihre Hartnäckigkeit führte sie bis in die Spitzen des NS Regimes, sie organisierte Beistand für ihren Sohn und internationale Solidarität.
Irmgard Litten hat den Kampf für ihren Sohn und gegen Hitler in diesem Buch niedergeschrieben, das bereits 1940 in USA, England, Mexico, China und Frankreich erschienen ist.
Eleonor Roosevelt schrieb nach der Lektüre des Buches:
„Man ist stolz darauf ein Mensch zu sein, weil es solche Menschen gibt wie Hans Litten und seine Mutter.“
Das Hörbuch wird gelesen von der Schauspielerin Patricia Litten, die die Enkelin der Autorin und die Nichte von Hans Litten ist. 3 CDs mit Musik, 220 Minuten
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